Off to: BERLIN

ANFANG LETZTER WOCHE HABE ICH MIR EINE KLEINE AUSZEIT GEGÖNNT.
SPONTAN FLOG ICH NACH BERLIN UM DEN KOPF FREI ZU KRIEGEN UND AUCH OHNE FASHION WEEK FREUTE ICH MICH AUF DEN EINZIGARTIGEN BERLINER STREETSTYLE DEN ICH AUCH IN MASSEN ZU SEHEN BEKAM.
MEIN HOTEL BUCHTE ICH, SO WIE ALLES, SPONTAN UND HATTE SCHON ETWAS ANGST DAVOR WIE DAS GANZE AUSGEHEN WÜRDE, ABER TATSÄCHLICH HATTE ICH EINEN PERFEKTEN AUSBLICK AUF DEN KUDAMM UND SO WAR ICH TOTAL HAPPY ALS ICH MICH MONTAG ABEND AUF DEM BALKON ÜBER DEN LICHTERN WIEDER FAND.
BERLIN SOLL JA SO UNRUHIG SEIN ABER AUF MICH BEWIRKT DIE STADT GENAU DAS GEGENTEIL. VIELLEICHT LIEGT ES AN DER ANONYMITÄT ABER IN GROSSEN STÄDTEN KANN ICH EINFACH GUT ABSCHALTEN, ALS KÖNNTE ICH MICH FREIER BEWEGEN, VIELLEICHT GEHT ES EUCH JA GENAUSO?
MEIN TIPP ZUM ENTSPANNTEN FRÜHSTÜCK? DEFINITIV DAS ENGELBERG IN DER ODERBERGER STR. , UND DANACH NOCH EINEN ABSTECHER IN DEN SECOND HAND LADEN GEGENÜBER.

4 thoughts on “Off to: BERLIN

  1. Wunderbar frühstücken kann man sonntags im Macondo am Boxhagener Platz: südamerikanischer Brunch, richtig lecker. Auch sehr empfehlenswert ist das FeedBack am Paul-Lincke-Ufer (Geheimtipp!) zum Abend hin.

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