Self Care – Stressabbau im Alltag

Immer öfter liest man von Burnout, Stresssymptomen und Angststörungen im Alltag. Die meisten von uns kennen einige der Symptome auch selbst. Aber was kann man tun, um Stress abzubauen und sich selbst wieder bewusster wahrzunehmen?

Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind bestimmt gute erste Schritte um den Körper für den stressigen Alltag fit zu halten. Dennoch sollte man auch daran denken angestauten Stress abzubauen, und wenn man ehrlich ist, kommt es immer seltener vor, dass man einen Me-Day einbaut.

Illustration Stressabbau im Alltag

Self Care Möglichkeiten für den Stressabbau im Alltag!

Eine heiße Zitrone trinken

Ich kam, ich trank und ich verzog das Gesicht. Aber mit etwas Honig ist das Ganze schon gar nicht mehr so sauer. Eine heiße Zitrone versetzt mich sofort in einen entspannten und Zustand und eingelullt auf der Couch gibt es keinen besseren ersten Schritt für mich in Richtung Entspannung!

Zusätzlich hat dieses saure Wasser noch einige gesundheitliche Vorteile. Die Zitrone ist ein basisches Lebensmittel, was heißt sie hilft dem Körper dabei zu entschlacken. Die Pflanzenstoffe

 Flavonoide haben außerdem eine antioxidative Wirkung, bekämpfen Bakterien und hemmen Entzündungen.

Dass viel Vitamin C darin enthalten ist, wissen wohl die Meisten und so ist die heiße Zitrone ein echter Allrounder für den Stressabbau im Alltag!

Einen beruhigenden Podcast hören

In einem früheren Blogpost hatte ich schon einmal geschildert, dass ich ein richtiger Podcast Fan geworden bin. Welche ich höre ist jedoch stimmungsabhängig und wenn ich das Bedürfnis habe mir eine Auszeit zu gönnen, dann greife ich meist auf Laura Malina Seilers „Happy, holy & confident“ oder auf  Sarah Desais „The Mindful Sessions“ zurück.

Ja, da geht es teilweise schon sehr happy und holy zu, aber manchmal braucht man das doch einfach, oder? 😉

Zusätzlich finde ich die Folgen über Persönlichkeitsentwicklung und geführte Meditationen wirklich interessant. Aber dazu später mehr!

Wandern und Zeit in der Natur verbringen

Auch wenn ich mich oft überwinden muss, hilft mir kaum etwas so sehr Stress abzubauen wie Zeit in der Natur zu verbringen.  Als Münchner haben wir das Glück die Berge relativ nah zu haben und schaue ich, dass ich dies nutze und so oft wie möglich Wandern gehe.

Die Bewegung an der Frischen Luft stärkt die Ausdauer, das Herz-Kreislauf-System und durchblutet das Gehirn. Außerdem stärkt es das Selbstbewusstsein zu sehen, was man geschafft hat und die Aussicht, ihr wisst bescheid, das bringt einen wirklich wieder zu sich selbst.

Meditation

Hinsetzen, Augen zu, an nichts denken. Hört sich immer so einfach an, ist aber oft gar nicht soooo leicht. Ich habe daher mit geführten Meditationen angefangen (es gibt unendlich viele auf YouTube oder in den vorher erwähnten Podcasts!) und nutze die App ‚breathe‘ bei welcher sich einstellen lässt nach welcher Zeitspanne ‚Zwischengongs‘ ertönen sollen, um mich daran zu erinnern mich wieder auf mich zu konzentrieren, falls die Gedanken abschweifen!

Meditation hilft dir nicht nur mehr Ruhe für den Alltag zu finden, tatsächlich haben Forscher mithilfe von Hirn-Scans entdeckt, dass regelmäßiges Meditieren gewisse Teile des Gehirns sogar wachsen lässt!

Es braucht etwas Übung und Durchhaltevermögen, aber wenn man regelmäßig meditiert ist es eine wunderbare Möglichkeit für einen nachhaltigen Stressabbau im Alltag!

Eine ordentliche Skincare Routine

Inzwischen gehören Öle für mich zur täglichen Pflege, nicht nur weil die Inhaltsstoffe leicht zu überblicken sind, (je weniger desto besser) sondern auch weil sie meine Haut auf ein ganz anderes Level gebracht haben. EInen ausführlichen Blogbeitrag habe ich hier dazu geschrieben!

Heißt: ich reinige meine Haut ordentlich und lege dann eine Maske auf. Auch hier achte ich inzwischen auf die Inhaltsstoffe ooooder mache mir einfach selbst eine Maske (Avocado, Gurke, Honig, das geht ganz schnell selbst!). Dann gehts an das einölen und mein Favorit dabei ist stets ein gutes Wildrosenöl. Dieses wirkt übrigens super als Anti Aging Alternative zu Cremes und Co.!

Abschließend möchte ich noch kurz auf die süßen Illustrationen hinweisen die Tessa De Moor für diesen Beitrag gezeichnet hat! (Keine Werbung) Thank you Tessa, i love them!

5 Comments

  1. PachT _ Autor / Blogger

    Meine Burnout – Definition

    Die einen sagen, die anderen hören und die anderen gar machen es:

    S C H Ü L E R und B E A M T E sollen besonders erfolgreich dabei sein,
    BURNOUT zu ihrem V O R T E I L ausspielen zu können :
    Die einen,
    um mit geringeren LEISTUNGSANFORDERUNGEN
    einen gleichwertigen SCHULABSCHLUSS zu erreichen;
    die anderen,
    um vorzeitig mit geringeren LEBENSARBEITSLEISTUNGEN
    sich einen gut bezahlten LEBENSABEND zu sichern !
    ____
    Erfurt, 02.02.13 – © P. Achim T. (PachT)
    102. (323.) Eintrag in meinem Politischen Tagebuch
    *
    https://einladungzupachtsblog.files.wordpress.com/2015/10/6862397_d87877638e_m.jpeg

  2. Julia

    Das ist ein schöner Beitrag und so wichtig insbesondere für uns Frauen. Warum nur fällt es uns so schwer, mal an sich selbst zu denken? Dieses aufopferungsvolle Bild, immer für die anderen da zu sein, an alle denken nur an sich zuletzt steckt so tief in uns. Dabei geht es auch allen anderen besser, wenn Frau sich mal einen solchen Tag gönnt.
    Ich wünsche Dir noch viele, entspannende Me-Days!
    Liebe Grüße
    Julia

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