Monthly Cravings – May

Rosa Töne und Rot wird diese Saison häufig kombiniert und mir gefällt`s! Auch die Schleifen Details an den Schuhen gefallen mir unglaublich gut und ich sehe mich schon bei 25 Grad ein Eis essend in Italien.

Top 3: Botanische Gärten in Europa

Ich persönlich bin ein richtiger Fan von botanischen Gärten. In jeder Großstadt ist einer zu finden und man kann dem Beton Jungle entfliehen, eben in einen richtigen kleinen Jungle. Botanische Gärten in Europa laden im Sommer dazu ein, in einer wunderbaren Umgebung in der Sonne zu sitzen und im Winter im Gewächshaus zu entspannen.

Genau diese sind außerdem auch als Fotolocation für Hochzeits- und sonstige Shootings sehr beliebt und manche werden sogar als Hochzeitslocation genutzt. Mit Recht, denn die Farben und das Licht in den Glashäusern ist einfach immer toll.

Zusätzlich überzeugen die Bauten oft mit einer tollen Architektur. So gehört der botanische Garten in München beispielsweise zum Schloss Nymphenburg und fügt sich wunderbar in dessen Stilrichtung ein.

Oft lohnt sich daher nicht nur ein Gang in den botanischen Garten der eigenen Stadt, sondern wenn man etwas Zeit übrig hat, auch mal im Urlaubsland. Die schönsten botanischen Gärten die wirklich sehenswert sind in Europa stelle ich Euch heute vor.

Top 3 botanische Gärten in Europa

Royal Botanic Gardens (KEW) London:

Diese wunderbaren Gärten existieren seit dem 17. Jahrhundert und wurden seither ständig erweitert. Darin finden sich drei große Gewächshäuser (Pal House, Temperate House & Princess of Wales Conservatory) und weitere kleinere Gewächshäuser. Wie beeindruckend diese sein können, zeigt beispielsweise, dass der Garten 2003 von der UNESCO in das Weltkulturerbe aufgenommen wurde.

Das Temperate Haus ist übrigens frisch renoviert und beherbergt die größte in einem Gewächshaus wachsende Palme der Welt. Auch die Architektur der Gewächshäuser ist einmalig und ein Besuch rentiert sich wirklich.

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Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin:

Mit gleich 16 Gewächshäusern zählt der Botanische Garten in Berlin zu einem der umfangreichsten der Welt. Das große Tropenhaus wurde bis 2009 grundlegend saniert und es wurde ein besonderes Augenmerk auf technische Innovationen gelegt um es zu einem der effizientesten Gebäude seiner Art zu machen.

Tatsächlich wurde der Energiebedarf seither um 50% gesenkt, was ich persönlich ziemlich cool finde. Zusätzlich zählt es mit 23 Metern Höhe zu den größten Gewächshäusern der Welt. Echt riesig!

Was ich auch wirklich cool finde, sind die Freiluftkonzerte, die im Sommer auf der Terrasse des Victoriahauses gezeigt werden. Im Juni starten diese Konzerte übrigens wieder.

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Hortus Botanicus Amsterdam:

Der botanische Garten in Amsterdam gehört zu den ältesten der Welt und beherbergt über 6.000 Pflanzen. Ursprünglich war dieser übrigens ein Kräutergarten, welcher 1637 von der Gemeinde angelegt wurde um Medikamente herzustellen.

Durch den Handel wurde der Kräutergarten allerdings schnell durch exotische Zierpflanzen erweitert und letztendlich zu dem eindrucksvollen Garten, welcher er heute ist: Eine kleine Oase mitten in der Stadt.

botanische gärten europa - amsterdam

Natürlich gibt es noch weitere, tolle botanische Gärten in Europa. Dazu gehören der botanische Garten in Merano (Italien), der Garten ‚Fondation Monet‘ in Frankreich und auch der botanische Garten in Prag. Die drei oben ausführlicher behandelten Gärten stechen jedoch durch eine einzigartige Architektur der Gewächshäuser sowie eine exklusive Pflanzenvielfalt heraus.

Hier geht es übrigens zu meinem letzten Beitrag und hier findet ihr mich auf Instagram.

 

Bild Kew Garden: Photo by Samuel Zeller on Unsplash

Bild Botanischer Garten Berlin: Photo by Corneliu Copacean on Unsplash

Bild hortus botanicus Amsterdam: https://www.dehortus.nl/

 

Trend Silberschmuck

Ursprünglich war ich immer der Gold-Typ, ich hatte das Gefühl Gold passt besser zu meinem Hautton und dass der gesamte Look dadurch wärmer wirkt. Inzwischen muss ich aber gestehen dass ich durchaus immer mehr zu silbernem Schmuck tendiere. Es gibt auch einfach tolle Designs und man muss nicht gleich ein Vermögen ausgeben um sich Echtschmuck leisten zu können. Weiterlesen „Trend Silberschmuck“

Schottland im Winter – 5 Gründe für eine Reise in der Nebensaison

Über unsere Schottland Reise im Februar habe ich ja bereits ausführlich hier berichtet. Viele hatten uns gewarnt, dass es eisig werden würde, und viel von dem im Sommer vorhandenen Flair durch die Kälte verloren geht. Aber an Schottland im Winter gibt es einige Vorzüge, welche einem in der Hauptsaison verwehrt bleiben.

Hier kommen 5 Gründe, warum eine Reise in den kälteren Monaten mindestens genauso schön sein kann.

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Neist Point Lighthouse in Schottland im Winter

5 Gründe warum sich eine Reise nach Schottland im Winter rentiert

1. Die Straßen sind leer

Die schottischen Straßen können eng werden, vor allem bei viel Verkehr kann es in den Highlands auf einer Single-Track-Road durchaus etwas knifflig werden, denn ‚Passing Spaces‘ gibt es nur alle paar hundert Meter.

In den Wintermonaten hat man dieses Problem nicht.

Der Linksverkehr kann durchaus für Ungeübte etwas schwierig werden, weshalb es wirklich ein großer Vorteil ist, bei der ersten Konfrontation damit nicht ständig ausweichen zu müssen.

2. Das echte Schottland im Winter erleben

Schottland im Winter ist ein ganz anderes als im Sommer, das haben uns immer wieder Einheimische gesagt und meinten damit nicht nur das Wetter.

Die Strände sind leer, die Leute sind entspannter und alle scheinen ihr ‚echtes‘ Leben zu leben, abseits von der Touristenjobs, welche sie im Sommer besetzen.

Auch die Bed & Breakfast Besitzer sind entspannter, hierzu kommen wir im nächsten Punkt.

3. Bed & Breakfast spontan verlängern

In Staffin hat es uns so gut gefallen, dass wir spontan entschlossen eine Nacht länger zu bleiben.

Uns wurde dann gleich gesagt, im Sommer wäre dies schwer, denn die Zimmer sind meist alle ausgebucht und es ist wenig Raum für Flexibilität, vor allem auf der Isle of Skye.

Im Winter kann man allerdings wirklich sehr spontan entscheiden, ob man länger bleiben oder weiter ziehen möchte.

Wasserfall am Kilt Rock in Schottland im Winter

4. Ausflugsziele ohne Touristen

Ja, das mag offensichtlich klingen, aber ich kann nicht genug betonen, wie toll es war, alleine am Loch Etive den Sonnenuntergang zu genießen, oder lediglich begleitet von Schafen am Brother’s Point einen Spaziergang zu machen.

Im Sommer ist das unmöglich und ich bin unheimlich dankbar dafür, dass wir diese Ruhe genießen konnten. Lediglich am Neist Lightpoint waren wir von einigen Touristen umgeben. Schade, aber wenigstens ein Einzelfall.

5. Preiswerte Flüge und Unterkünfte

Für Schnäppchenjäger ein echter Tipp, denn Flüge und Unterkunft bekommt man um einiges günstiger als in der Hauptsaison.

Wir haben nachmittags regelmäßig online geschaut, was für B&Bs es an unserem nächsten Zielort gibt, und konnten immer spontan tolle Schnäppchen mit super Bewertungen abstauben.

Tatsächlich hatten wie auf dieser Reise keinen Reinfall, was die Unterkunft betrifft.

Alle Bilder findet Ihr wie immer auf Instagram

Women’s Day – Madeleine von DariaDaria

Lang ist es her als ich den ersten Woman’s Day Beitrag geschrieben habe. Eine junge Frau hat mich seitdem immer wieder begeistert und inspiriert, dazu gleich mehr. Tatsächlich würde ich diese Rubrik nun wirklich gern fest aufnehmen und monatlich über starke Frauen schreiben, die sich etwas aufgebaut haben und mich beeindrucken. Wär das was? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar hierzu. Nun zu Madeleine von DariaDaria:

DariaDaria heißt der erfolgreiche Blog, den Madeleine Daria Alizadeh bis September 2017 aus Wien geschrieben hat. Inzwischen hat sie umstrukturiert: Aus regelmäßigen Textposts wurden Podcasts, was schade ist für alle regelmäßigen Leser, aber toll für begeisterte Podcasthörer und die, die einfach gerne zuhören. Die Themen sind die selben geblieben: Weiterlesen „Women’s Day – Madeleine von DariaDaria“

Monthly Cravings – April

Endlich Frühlingsgefühle auf dem Balkon und im Kleiderschrank. Ich kann meine Sommerreiseziele schon gar nicht mehr abwarten und das spiegelt sich auch in den April Monthly Cravings wieder. Ein Zeichen dafür, dass bei mir der Sommer eingezogen ist, sind definitiv immer offene Schuhe, und bei Euch?

10 Dinge, die Du vor Deiner Marrakesch Reise wissen musst

Marrakesch ist eine der interessantesten und schönsten Städte, die ich je besucht habe und die Gastfreundschaft sprang uns an jeder Ecke entgegen. Dennoch gibt es einige Dinge, die ich gerne vorher gewusst und vor Ort anders gehandhabt hätte.
Andere Tipps habe ich vor unserer Abreise bekommen, welche sich als sehr nützlich erwiesen haben. Beide Arten möchte ich heute mit Euch teilen, Hier kommen 10 Dinge, die du vor Deiner Marrakesch Reise wissen musst.

10 Dinge, die Du vor Deiner Marrakesch Reise wissen musst

Ein Bild zu 10 Dinge, die Du vor deiner Marrakesch Reise wissen musst

1. Erkunde die Medina nicht bei Nacht

Eine der schönsten Erinnerungen sind die Sonnenuntergänge auf Rooftop Bars nach dem Abendessen. Aber hierfür haben wir bewusst Restaurants gewählt, die nicht in den verwinkelten Gassen der Medina, sondern am Rand und möglichst nah an unserem Riad waren.
Als Europäer muss man bereits tagsüber vorsichtig mit seiner Handtasche sein, denn leider, wie in den meisten Städten die vom Tourismus leben, gibt es auch in Marrakesch einige Taschendiebe und Menschen, die einem nicht wohlgesonnen sind.
Nachts würde ich die engen Gassen der Medina meiden, schon als Pärchen haben wir uns im äußeren Gebiet teilweise etwas unwohl gefühlt und auch in unserem Riad wurde uns empfohlen nicht lange nach Einbruch der Dunkelheit draußen zu sein.

2. Ignoriere hilfreiche Tipps nach denen du nicht gefragt hast

Wie schon erwähnt, die Menschen in Marrakesch waren extrem gastfreundlich. Einige von Ihnen bieten Dir ihre Hilfe jedoch ohne Dein Bedürfnis danach an. „Diese Straße ist eine Sackgasse“ oder „Hier ist der schnellste Weg zum großen Platz“ sind der Standard.
An Eurer Stelle würde ich diese ‚hilfreichen‘ Bemerkungen allerdings einfach ignorieren. Im besten Fall führen Euch diese Leute zu einem kleinen Stand der Familie und möchten dass Ihr dort etwas Kleines kauft. Im schlechtesten Fall endet die Situation in einer aggressiven Diskussion darüber, warum Ihr für die doch von Euch gewollte Hilfe und den ‚Guide‘ nicht bezahlen wollt.

3. Werde Dein Geld vor der Abreise los

Nein, ich stifte hier nicht zu übermäßigem Shoppen an, aber falls Ihr zu viel Geld in der Währung Dirham übrig habt, kann das wirklich ärgerlich werden. Tatsächlich ist es nämlich sowohl verboten Dirham in das Land einzuführen (es bringt also nichts die Münzen und Scheine bis zur nächsten Marokko Reise aufzuheben) oder auszuführen.
Das Verrückteste ist, dass man nicht nur nicht ausführen darf, sondern bereits ab dem Security Check Schluss ist. Heißt weder im Duty Free noch an Essensständen im Flughafen kann man Dirham loswerden und es ist wohl sinnvoller, das Geld zu wechseln oder auszugeben, bevor man zum Flughafen fährt.

4. Ziehe dich als Frau angemessen an

Im Gegensatz zu vielen Warnungen wurde ich in Marrakesch nicht belästigt. Das liegt einerseits bestimmt nicht zuletzt daran, dass ich in männlicher Begleitung unterwegs was und auch nicht strohblond bin, aber ein wichtiger Hinweis meinerseits ist definitiv sich angemessen zu kleiden. Als Frau sollte man darauf achten auf der Straße die Schultern zu bedecken und knielange Hosen oder Röcke zu tragen.
Für ein schönes Bild habe ich oft das Tuch, welches meine Schultern bedeckt hat weggelegt, aber es aus Respekt danach wieder übergeworfen. Man kann nicht erwarten, dass sich die Menschen in unserem Land anpassen und dann dort einfach seine eigene Kultur durchziehen wollen.
Viele Touristinnen kamen mir jedoch in kurzen Hosen und einem knallengen Top entgegen, was viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat und ich jedes Mal froh war dass ich mich vorher informiert hatte was in meinen Koffer gehört. Lasst euch nicht von Instagram Bildern täuschen in welchen Blogger im Bikini Marrakesch verlinken, so freizügig sollte man sich dort wirklich nur im privaten Bereich zeigen.

5. Buche als Unterkunft auf jeden Fall einen Riad

Ich verstehe, dass viele Ihr Geld für einen Ausflug in die Wüste sparen möchten, aber ein Riad muss nicht zwangsläufig teuer sein und gehört zu einer richtigen Marrakesch Erfahrung wirklich dazu. Da gehört es beispielsweise zum Standard in der Früh ein ganzes Tablett voll mit Pfannkuchen, Obstsalat und frisch gepresstem Orangensaft zu bekommen.
Hier bin ich übrigens schon mal genauer auf unseren Aufenthalt in einem Riad eingegangen.
Kleidungstipps als einer der 10 Dinge, die Du vor Deiner Marrakesch Reise wissen musst

6. Lerne zu Handeln

Ja das hört sich so an als sollte es leicht klingen und dann in der Praxis schwierig werden, aber das ist tatsächlich nicht so. In der Realität sind die Marokkaner auf dem Souk wirklich beleidigt, wenn man nicht mit ihnen handelt, sondern den Preis einfach so hinnimmt. Als Orientierung gilt: Die Hälfte von dem Preis, der Dir als erstes genannt wird ist ein guter Ausgangspunkt für Deine Verhandlungen.

7. Wenn du im Sommer reist, stelle Dich auf eine höllische Hitze ein

Klar, Marokko ist ein Land in dem man erwartet, dass es schon mal etwas wärmer sein kann. Aber oft unterschätzt man gänzlich, wie heiß es tatsächlich in den engen Gassen der Medina werden kann. Luftige Kleidung und genug Wasser hilft.

8. Kaufe nie am ersten Stand

Ich wollte unbedingt eine schöne Korbtasche in Marrakesch kaufen und wäre fast am ersten Stand auf das erste Angebot eingegangen (man kann sich ja ungefähr berechnen, bei welchem Preis man nach dem Verhandeln landet).
Aber ich war froh dass wir noch mal weiter gegangen sind, wenn auch unter Protesten des Standbesitzers, denn einige Stände weiter bekommt man dieselbe Tasche um einiges günstiger – vor allem wenn man sie schon woanders gesehen hat und überlegt dorthin zurück zu gehen.

9. Sei vorsichtig auf dem Jamaa el Fna

Es ist wirklich ein Erlebnis auf diesem riesen Platz mit all den Leuten zu sein. Dort kann man sich gut etwas Kleines zu Essen holen und die Abendsonne geniessen. Aber, man sollte auch vorsichtig sein, denn dort treiben sich viele Trickbetrüger und Taschendiebe herum.
Und sollte eine Frau Eure Hand greifen, zieht sie sofort zurück. Das ist eine Masche um Euch Henna Tattoos auf die Hände zu malen, die Ihr dann nicht nur zahlen, sondern auch noch befürchten müsst, dass es unsaubere Farbe sowie Nadeln sind, die hier benutzt werden.

10. Plane nicht zu viel

Natürlich möchte man immer wissen, was man sich im Urlaub anschauen kann, und vor allem aus einem Städtetrip möchte man das Beste herausholen. Allerdings würde ich bei einem Besuch in Marrakesch immer empfehlen einen Tag zum Herumschlendern frei zu halten.
Lauft einfach durch die Souks und generell die Medina, genießt die Gerüche und die Eindrücke Eurer Marrakesch Reise, denn so eine alte und lebendige Stadt ist wirklich etwas Besonderes.
Hier geht’s zu meinen Marrakesch Reisetipps!

Drei wunderschöne Cafés in Paris

Wenn Paris für eines berühmt ist, dann mit Sicherheit für sein feines Gebäck und einen guten Cappuccino. Nichts geht über den Geruch warmer Croissants und eines frischen Cafés in Paris ist wirklich einmalig. Natürlich ist das Café de Flore in dieser wunderbaren Stadt eine echte Institution und auch bei Ladurée kann man Nachmittags ohne Probleme einige Stunden totschlagen. Wer aber nicht für einen Tee Schlange stehen möchte, für den habe ich heute drei tolle Cafés in Paris in welchen man den Geschmack dieser Stadt mindestens genauso gut erleben kann.

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Cafés in paris

La Maison du Chou

La Maison du Chou ist auf dem Place Fürstemberg zu finden, mitten im wunderschönen Stadtviertel Saint-Germain-des-Prés. Auch bekannt als ‚Das Windbeutel-Haus‘ (muss mehr gesagt werden?) wurde dieses Café von dem Sterne Koch Manuel Martinez gegründet und ist so exklusiv, dass nur drei Tische darin Platz finden.

Die Windbeutel werden zweimal täglich frisch gebacken und direkt auf dem Tisch befüllt. Wirklich eine süße Erfahrung!

La maison du chou, eines der drei wunderschönen Cafés in Paris

Toraya

Das Toraya ist eine japanische Pâtesserie mit sehr ausgewählten und exklusiven Kleinen Süßspeisen. Dazu einen japanischen Tee und der Nachmittag ist perfekt. Zusätzlich überzeugt die moderne und etwas minimalistisch angehauchte Einrichtung, welche dem ganzen eine gewissen Coolness verleiht.

Es gibt außerdem eine kleine Boutique, in welcher man nicht nur die kleinen Gebäcke, sondern beispielsweise auch japanischen Grüntee kaufen kann.

Cafés in Paris, welches gefällt Euch am besten?

Les Deux Magots

1812 gegründet ist das Deux Magots eine richtige Institution in Paris. Mit viel Persönlichkeit und gutem Kaffee hat es sich über zweihundert Jahre gehalten und ist keineswegs eingestaubt. Es ist zwar etwas bekannter als die anderen beiden und damit auch mit mehr Touristen bestückt , aber so eine schone Lage mit einem schönen Außenbereich findet man bei den anderen leider nicht.

So wie die Maison du Chou liegt auch Les Deux Magots in Saint-Germain-des-Prés. Man kann dort wunderbar vor dem Café sitzen und das treiben auf den Straßen Paris beobachten.

Eines der drei wunderschönen Cafés in Paris

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*Die in diesem Beitrag verwendeten Bilder sind nicht von mir selbst produziert. 

 

 

von Anders Noren.

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